Stereo Trader:

Der Stereo Trader beinhaltet alle Funktionen des Meta Trader in einer übersichtlichen kompakten Oberfläche. Vom herkömmlichen manuellen Handeln indem man auf einen Blick Takeprofits, Stopploss, und Trails einstellen kann, über die Auto Exit Funktion die nach bestimmten Mustern Orders löscht. Bis hin zu Strategischen Orders, bei der der Stereo Trader nach eingestellten Parametern vollautomatisch handelt. In der Pool Statistik wird der aktuelle Profit sowie Loss des Trades und der ganzen Session gezeigt. Außerdem zeigt er unter Slippage die eingesparten Punkte durch die Strategische Orders, durch die der Kunde wiederum gewinnt.

Depot Manager:

Der Depot Manager ist für unseren Copy Trader Bereich. Er zeigt eine Liste von allen auf unserem Server eingeloggten Mastertradern. Man kann jeden verfügbaren Mastertrader jederzeit einzeln aktivieren und deaktivieren. Dadurch werden alle Trades die der Master öffnet und auch schließt vom Server kopiert und beim Kunden ausgeführt. Über die Einstellungen hat der Kunde die Möglichkeit von vornherein einen Multiplikator für die Lotgröße des Masters einzustellen oder auch einen maximalen Profit / Loss, wodurch das Depot dann automatisch bei erreichen des Wertes alles schließt. Mit der Software hat der Kunde etwaige Möglichkeiten sein Depot zu managen.

Master Trader:

Der Master Trader übermittelt alle Trades an unseren Server der mit unserem Depot Managern verbunden ist.

Expert Advisor:

Der sogennante Expert Advisor oder auch kurz EA ist ein Handelssystem, dass auf der Handelsoberfläche des Meta Trader halb- oder vollautomatisch handelt. Es besteht die Möglichkeit für den EA bestimmte Parameter festzulegen, nach denen gekauft oder verkauft wird oder auch Diagramme ins Chart einzubauen und noch vieles mehr. Expert Advisor werden meist in der Programmiersprache MQL geschrieben.

Meta Trader:

Der Meta Trader ist eine Handelssoftware für Windows und MAC Betriebssysteme. Der Meta Trader wird von vielzähligen Brokern angeboten, über die Software werden Trades geöffnet und geschlossen. Zusätzlich kann man innerhalb der Oberfläche des Meta Trader eigene Handelsprogramme programmieren. Die Software läuft auf allen gängigen Endgeräten wie PC, iMAC, iPad, Smartphone.

Lot:

Lot bezeichnet die Handelseinheit beim handeln mit Devisen und Derivaten. 1 Lot stehen am Devisenmarkt überlicherweise für 100.000 Einheiten der Basiswährung, das wäre beim GBP/USD 100.000 Britische Pfund.

Long/Short:

Diese Bezeichnungen geben an ob der Trader in steigende oder fallende Kurse investiert. Hierbei stehen „Long“ oder auch „Buy“ Positionen für steigende Kurse und „Short“ sowie „Sell“ Positionen für fallende Kurse.

Bid /Ask:

Der Ausdruck Bid steht für den sogenannten „Geldkurs“, er gibt an zu welchem Wert der Trader ein Produkt kauft. Der Ausdruck Ask steht im Gegenteil dazu für den sogenannten „Briefkurs“, er gibt an zu welchem Wert der Trader ein Produkt verkauft.

Spread:

Der Spread bezeichnet den Unterschied zwischen dem Brief(Ask)- und Geldkurs(Bid). Der Kauf einer Position wird zum höheren Askkurs ausgeführt und der Verkauf einer Position zum tieferen Bidkurs ausgeführt.

Hebel:

Der eingestellte Hebel vervielfacht den Basiswert in den der Trader investiert. So bedeutet ein Hebel von 10, dass der Trader zehn mal so viel verdienen kann, wie wenn er direkt in den Basiswert (den Rohstoff, die Aktie,etc.) investiert hätte. Ebenso kann er mit seiner Investition aber auch das zehnfache verlieren, denn ein Hebel wirkt in beide Richtungen !!!

Margin:

Die Margin behinhaltet die Leistung die jeder Trader an den Broker leisten muss, wenn er in ein Produkt investiert. Die Margin ist zu erbringen um Verluste durch Fehlkalkulationen des Brokers auszugleichen.

Margin Call:

Sollte ein Depot mit einem Trade zu hohen Verluste verursachen, sodass der Verlust den Sicherheitsbeitrag die sogenannte „Margin“ überschreitet, schließt der Broker diese Position automatisch. Diesen Vorfall nennt man Margin Call und verhindert, dass das Depot ins Minus fällt.

Bearish:

Der Begriff steht für fallende Kurse oder eine Marktphase in der es nur abwärts geht. Der Ausdruck kommt sinngemäß daher, dass ein aufgestellter Bär von „oben nach unten“ angreift.

Bullish:

Der Begriff bullish steht für steigende Kurse oder eine Markphase in der es nur aufwärts geht. Der Ausdruck kommt daher, dass Bullen mit ihren Hörnern ehr von „unten nach oben“ angreifen.

Widerstand:

Ein sogenannter Widerstand (vom engl. Wort Resistance) ist ein Bereich, den der Kurs nicht ohne weiteres durchbricht. Oft bedeutet ein großer Widerstand einen Trendwechsel in die Gegenrichtung. Ist der Widerstand aber einmal komplett durchbrochen, so fungiert er in der nächsten Phase als Unterstützung.

Unterstützung:

Die sogenannte Unterstützung (vom engl. Wort Support) ist das Gegenstück zum Widerstand. Große Unterstützungen werden vom Kurs ebenfalls nur schwer durchbrochen, sodass dies oft einen Trendwechsel nach oben verursacht. Auch hier gilt, ist eine Unterstützung durchbrochen, dient sie in der nächsten Phase als Widerstand.

Slippage:

Slippage ist ein unerwünschter Nebeneffekt beim Handel mit Devisen und Derivaten und entsteht durch eine zu langsame Orderausführung beim Broker. Wenn sich der Kurs in der Zeit zwischen Orderabgabe zum Broker und Orderausführung beim Broker verändert, bezeichnet man die Differenz zwischem dem erwarteten Wert und dem tatsächlich ausgeführten Wert als Slippage.

Drawdown:

Die Bezeichnung Drawdown gibt den bis zu dem Zeitpunkt größten laufenden Verlust im Depot an.

Hedge:

Der Begriff hedgen leitet sich aus dem englischen Begriff „to hedge“ ab und bedeutet soviel wie „absichern“. Wenn man eine Hedgeposition eingeht, eröffnet man eine Gegenposition die das Volumen der negativen Position aufhebt. Dadurch gleicht sich das Volumen zwischen den Long und Short Positionen aus, sodass von dieser Stelle aus kein weiterer Verlust entsteht. Eine Ursache um eine Hedgeposition einzugehen könnte sein, dass sich die derzeitige Marktsituation nicht so verhält wie angenommen durch z.B. Nachrichteneinfluß.

Basiswert:

Der Basiswert oder auch „Underlying“ ist die Grundlage jedes angebotenen Derivats. Da ein Derivat nicht wie z.B. eine Aktie einen effektiven Wert hat, beziehen sich Derivate auf andere Finanzprodukte wie z.B. Rohstoffe, Aktien, Indizes, Devisen, etc. den sogennanten Basiswert. Der Wert des Derivats steigt und fällt dann dementsprechend wie der des Produkts.

Derivate:

Derivate stellen Produkte dar, die direkt von einer Aktie oder einem Devisenkurs abhängig sind. Derivate werden von Finanzinstituten angeboten und können genauso wie eine Aktie gekauft und wieder verkauft werden. Rechtlich gesehen sind Derivate Inhaberschuldverschreibungen, der Wert eines Derivats hängt von seinem jeweiligen Basiswert ab. Derivate können Optionen, Optionsscheine, Zertifikate oder auch Futures sein.

Devisen:

Zahlungsmittel in ausländischer Währung nennt man Devisen, dazu zählen Zahlungsanweisungen, Guthaben bei ausländischen Kreditinstituten, Schecks sowie sogennante Wechsel.

Pip:

Der Ausdruck Pip steht für Percentage in Points und gibt die kleinste Kursstufe einer Währung beim handeln mit Devisen an. Bei z.B. dem Währungspaar GBP/USD mit dem Kurs 1.28942 steht 1 Pip für 0,00001 da der Kurs 5 Nachkommastellen hat. Bei einem Währungspaar mit 3 Nachkommastellen würde 1 Pip für 0,001 stehen. Im Grunde gibt 1 Pip immer die letzte Nachkommastelle des Währungspaars an.

Scalping:

Scalping bedeutet im Grunde beim handeln kleinste Gewinne einzufahren. Dabei halten die Trader ihre Trades nur Sekunden oder wenige Minuten.

VPS:

Bei einem VPS (Virtual Private Server) handelt es sich um eine Serverstation die von verschiedenen Anbietern angeboten werden kann. Dabei wird ein physikalischer Server in mehrere virtuelle Server aufgeteilt, sodass jeder Kunde unabhängig voneinander arbeiten kann. Der große Vorteil ist, dass so ein VPS 24 Stunden / 7 Tage die Woche laufen kann und dadurch auch ein Expert Advisor ohne Probleme verwendet werden kann. Mittels Remotedesktopverbindung kann man dann immer und überall wo Internet verfügbar ist auf den Server zugreifen.